Planet History

Tag Archive for Kunstgeschichte

Wanderer zwischen den Welten

Für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler war die Türkei nach 1933 ein wichtiger Zufluchtsort. Der Romanist und Germanist Traugott Fuchs war einer der wenigen, die nach dem Krieg am Bosporus blieben und dort eine neue Heimat fanden. Sein facettenreicher Nachlass wird nun vom Orient-Institut Istanbul wissenschaftlich erschlossen. Dieser Beitrag erschien erstmalig in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Weltweit vor Ort“ 02/21.

Kulturgutschutz in Europa und im Rheinland. Franziskus Graf Wolff Metternich und der Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg

Als Provinzial- und Landeskonservator im Rheinland, sowie Beauftragter für den militärischen Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg, stellt Franziskus Graf Wolff Metternich eine bedeutsame historische Figur für den Kulturgutschutz in Europa und dem Rheinland dar – nicht zuletzt deshalb steckt in der Aufarbeitung seines Nachlasses das Potenzial einerseits der Lückenschließung, andererseits des Aufgreifens neuer Betrachtungsweisen des Kulturgutschutzes Mehr »

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Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ zeigt, dass die Nachkriegskarrieren „gottbegnadeter“ Künstler das Bild des kunstpolitischen Neuanfangs in der Bundesrepublik nach 1945 konterkarieren. Weitere Künstler*innen, die im „Dritten Reich“ erfolgreich waren und nicht auf der Liste standen, brachen ebenso nur geringfügig mit den künstlerischen Kontinuitäten der NS-Zeit. Kunsthistorikerin Anke Gröner zeigt dies anhand von Mitgliedern der Münchner Künstlergenossenschaft.

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Münchner Künstlergenossenschaft in der Nachkriegszeit

Die Ausstellung „Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik“ zeigt, dass die Nachkriegskarrieren „gottbegnadeter“ Künstler das Bild des kunstpolitischen Neuanfangs in der Bundesrepublik nach 1945 konterkarieren. Weitere Künstler*innen, die im „Dritten Reich“ erfolgreich waren und nicht auf der Liste standen, brachen ebenso nur geringfügig mit den künstlerischen Kontinuitäten der NS-Zeit. Kunsthistorikerin Anke Gröner zeigt dies anhand von Mitgliedern der Münchner Künstlergenossenschaft.