Planet History

Tag Archive for Mittelalter

Fundstücke KW 20

Am 19. Mai jährte sich zum 800. Mal der Todestag Kaiser Ottos IV. Dazu gibt es einen „Stichtag“-Audiobeitrag des WDR. Bei baubegleitenden Untersuchungen stießen Archäologen in Ahlen (NRW) auf Grundmauern mittelalterlicher Häuser. Mehr dazu …

Die Unabhängigkeit der Schweiz: Banken, Uhren, Neutralität!

Die Schweiz. Für viele heißt das in erster Linie Banken, Uhren und Neutralität. Dank der Schweizer Banken und anderer großer Unternehmen wird die Schweiz wie wohl kaum ein anderes Land mit ihrer Wirtschaft identifiziert. Doch nicht nur deshalb ist die Schweizer Eidgenossenschaft ein für Europa mehr als außergewöhnliches Land. Die Geschichte dieses kleinen, ein bisschen merkwürdigen Landes ist nämlich ein absoluter Sonderfall. Und einer, der schon eine geraume Zeit zurückliegt. Bis ins Hochmittelalter sogar.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast erzähle ich dir die Geschichte, wie die Schweiz vor 700 Jahren ihre Unabhängigkeit von den Habsburgern und dem Heiligen Römischen Reich erlangte und danach langsam zu dem wurde, was sie heute ist. Und dieses Mal erzähle ich dir das nicht nur aus Perspektive der „harten“ Wissenschaft. Nein, ich erzähle dir bei der Gelegenheit auch ein kleines Märchen. Denn Märchen und Sagen können uns so viel darüber beibringen, wie sich Gesellschaften in der Vergangenheit gerne selbst gesehen hätten. Das sollten wir nicht ignorieren. Aja, und außerdem machen Märchen Spaß.

Der Beitrag DV008 Die Unabhängigkeit der Schweiz: Banken, Uhren, Neutralität! erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

Fundstücke KW 19

An Christi Himmelfahrt begann im Geschichtspark Bärnau der experimentelle Bau einer Reisestation Kaiser Karls IV., die „größte Mittelalterbaustelle Europas“, wie das Oberpfalz-Echo schreibt. „Wie dokumentiere ich eigentlich Faszinatio…

Fundstücke KW 18

Der 1. Mai war bereits im Mittelalter ein besonderes Datum. Warum, erklärt Florian Stark in einem Artikel der Welt. Der Krautjunker erzählt, wie in Mittelalter und Früher Neuzeit bei Hofe getafelt wurde. Interaktive Installationen und Filme sorgen im M…

Fundstücke KW 17

Zu den nachhaltigsten Erfindungen des Mittelalters zählt die Brille, der Theodor Kissel auf spektrum.de einen Beitrag widmet. Was – oder wer – ist eigentlich ein Historiker? Dieser Frage geht Anja Kircher-Kannemann in einem anregenden Blog-Beitrag nach…

Fundstücke KW 17

Zu den nachhaltigsten Erfindungen des Mittelalters zählt die Brille, der Theodor Kissel auf spektrum.de einen Beitrag widmet. Was – oder wer – ist eigentlich ein Historiker? Dieser Frage geht Anja Kircher-Kannemann in einem anregenden Blog-Beitrag nach…

Fachtagung: „Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaft in Mitteleuropa“, 1.-3. Juni 2018

Im Rahmen des „Europäischen Kulturerbejahres 2018 / SHARING HERITAGE“ findet vom 1. bis zum 3. Juni 2018 im oberfränkischen Kloster Ebrach und dem Schloss Burgwindheim eine internationale Fachtagung zum Thema „Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaft in Mitteleuropa“ statt. Einen Überblick…

Fundstücke KW 16

Die Meldung der Woche war ohne Frage die Entdeckung eines Silberschatz‘ aus der Zeit Harald Blauzahns auf Rügen. Darüber schrieben u.a. die Süddeutsche Zeitung, Der Standard und archaeologie-online.de. Zwei häufige Missverständnisse über mittelal…

Fundstücke KW 15

Insgesamt 110 Münzen aus dem 14. bis 19. Jahrhundert kamen bei der Sanierung der Nicolaikirche in Eisleben zum Vorschein, meldet die Mitteldeutsche Zeitung. Anja Kircher-Kannemann präsentiert „des Tannhäusers Tischzucht“, ein gereimtes Rege…

Fundstücke KW 13-14

Der Standard meldet den Fund einer frühmittelalterlichen „Sarg-Geburt“ – d.h. die Bestattete „gebar“ den Fötus lange nach ihrer Bestattung … Der Historiker Michael Wolffsohn kann mit dem „Kampfbegriff“ christliches A…

DV04: Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin?

Russland und seine Autokratie. Das ist ja fast schon ein Running Gag und die beiden Worte sind inzwischen beinahe Synonyme. Vor kurzem wurde das – wie es scheint – wieder einmal bewiesen. Vladimir Putin gewann im März 2018 ein weiteres Mal die Präsidentschaftswahlen in Russland, diesmal mit ganzen 70 Prozent der Stimmen! Bei solchen Zahlen kann man schon auch mal hellhörig werden. Aber hey! Immerhin hat Putin es diesmal geschafft, die Wahlbeteiligung bei unter 100 Prozent zu halten. Das war auch nicht immer so. Sie lernen ja doch, die Russen.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast geht es um genau diese Geschichte: die Autokratie und ihre Rolle in Russland. Warum sind diese beiden Worte so eng miteinander verbunden? Ist die Autokratie in Russland wirklich immer noch so dominant und hat die Demokratie dort tatsächlich einfach keine Chance? Oder ganz blöd gefragt: Wie viel hat Putin mit Ivan dem Schrecklichen gemeinsam? Dazu unternehmen wir eine Reise durch die Geschichte Russlands in den letzten 1200 Jahren. Unterwegs schauen wir uns an, wann und wo genau die Autokratie zum Bestandteil des russischen Staats und der russischen Seele geworden ist – oder sein soll! Und ob wir wirklich eine direkte Linie von den frühen Russen über Ivan den Schrecklichen, Peter den Großen, Lenin, Stalin bis Putin ziehen können … nun, das werden wir dann am Ende herausfinden.

Der Beitrag DV04: Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin? erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

DV004 : Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin?

Russland und seine Autokratie. Das ist ja fast schon ein Running Gag und die beiden Worte sind inzwischen beinahe Synonyme. Vor kurzem wurde das – wie es scheint – wieder einmal bewiesen. Vladimir Putin gewann im März 2018 ein weiteres Mal die Präsidentschaftswahlen in Russland, diesmal mit ganzen 70 Prozent der Stimmen! Bei solchen Zahlen kann man schon auch mal hellhörig werden. Aber hey! Immerhin hat Putin es diesmal geschafft, die Wahlbeteiligung bei unter 100 Prozent zu halten. Das war auch nicht immer so. Sie lernen ja doch, die Russen.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast geht es um genau diese Geschichte: die Autokratie und ihre Rolle in Russland. Warum sind diese beiden Worte so eng miteinander verbunden? Ist die Autokratie in Russland wirklich immer noch so dominant und hat die Demokratie dort tatsächlich einfach keine Chance? Oder ganz blöd gefragt: Wie viel hat Putin mit Ivan dem Schrecklichen gemeinsam? Dazu unternehmen wir eine Reise durch die Geschichte Russlands in den letzten 1200 Jahren. Unterwegs schauen wir uns an, wann und wo genau die Autokratie zum Bestandteil des russischen Staats und der russischen Seele geworden ist – oder sein soll! Und ob wir wirklich eine direkte Linie von den frühen Russen über Ivan den Schrecklichen, Peter den Großen, Lenin, Stalin bis Putin ziehen können … nun, das werden wir dann am Ende herausfinden.

Der Beitrag DV004 : Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin? erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

: Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin?

Russland und seine Autokratie. Das ist ja fast schon ein Running Gag und die beiden Worte sind inzwischen beinahe Synonyme. Vor kurzem wurde das – wie es scheint – wieder einmal bewiesen. Vladimir Putin gewann im März 2018 ein weiteres Mal die Präsidentschaftswahlen in Russland, diesmal mit ganzen 70 Prozent der Stimmen! Bei solchen Zahlen kann man schon auch mal hellhörig werden. Aber hey! Immerhin hat Putin es diesmal geschafft, die Wahlbeteiligung bei unter 100 Prozent zu halten. Das war auch nicht immer so. Sie lernen ja doch, die Russen.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast geht es um genau diese Geschichte: die Autokratie und ihre Rolle in Russland. Warum sind diese beiden Worte so eng miteinander verbunden? Ist die Autokratie in Russland wirklich immer noch so dominant und hat die Demokratie dort tatsächlich einfach keine Chance? Oder ganz blöd gefragt: Wie viel hat Putin mit Ivan dem Schrecklichen gemeinsam? Dazu unternehmen wir eine Reise durch die Geschichte Russlands in den letzten 1200 Jahren. Unterwegs schauen wir uns an, wann und wo genau die Autokratie zum Bestandteil des russischen Staats und der russischen Seele geworden ist – oder sein soll! Und ob wir wirklich eine direkte Linie von den frühen Russen über Ivan den Schrecklichen, Peter den Großen, Lenin, Stalin bis Putin ziehen können … nun, das werden wir dann am Ende herausfinden.

Der Beitrag DV004 : Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin? erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

: Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin?

Russland und seine Autokratie. Das ist ja fast schon ein Running Gag und die beiden Worte sind inzwischen beinahe Synonyme. Vor kurzem wurde das – wie es scheint – wieder einmal bewiesen. Vladimir Putin gewann im März 2018 ein weiteres Mal die Präsidentschaftswahlen in Russland, diesmal mit ganzen 70 Prozent der Stimmen! Bei solchen Zahlen kann man schon auch mal hellhörig werden. Aber hey! Immerhin hat Putin es diesmal geschafft, die Wahlbeteiligung bei unter 100 Prozent zu halten. Das war auch nicht immer so. Sie lernen ja doch, die Russen.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast geht es um genau diese Geschichte: die Autokratie und ihre Rolle in Russland. Warum sind diese beiden Worte so eng miteinander verbunden? Ist die Autokratie in Russland wirklich immer noch so dominant und hat die Demokratie dort tatsächlich einfach keine Chance? Oder ganz blöd gefragt: Wie viel hat Putin mit Ivan dem Schrecklichen gemeinsam? Dazu unternehmen wir eine Reise durch die Geschichte Russlands in den letzten 1200 Jahren. Unterwegs schauen wir uns an, wann und wo genau die Autokratie zum Bestandteil des russischen Staats und der russischen Seele geworden ist – oder sein soll! Und ob wir wirklich eine direkte Linie von den frühen Russen über Ivan den Schrecklichen, Peter den Großen, Lenin, Stalin bis Putin ziehen können … nun, das werden wir dann am Ende herausfinden.

Der Beitrag DV004 : Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin? erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin?

Russland und seine Autokratie. Das ist ja fast schon ein Running Gag und die beiden Worte sind inzwischen beinahe Synonyme. Vor kurzem wurde das – wie es scheint – wieder einmal bewiesen. Vladimir Putin gewann im März 2018 ein weiteres Mal die Präsidentschaftswahlen in Russland, diesmal mit ganzen 70 Prozent der Stimmen! Bei solchen Zahlen kann man schon auch mal hellhörig werden. Aber hey! Immerhin hat Putin es diesmal geschafft, die Wahlbeteiligung bei unter 100 Prozent zu halten. Das war auch nicht immer so. Sie lernen ja doch, die Russen.

In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast geht es um genau diese Geschichte: die Autokratie und ihre Rolle in Russland. Warum sind diese beiden Worte so eng miteinander verbunden? Ist die Autokratie in Russland wirklich immer noch so dominant und hat die Demokratie dort tatsächlich einfach keine Chance? Oder ganz blöd gefragt: Wie viel hat Putin mit Ivan dem Schrecklichen gemeinsam? Dazu unternehmen wir eine Reise durch die Geschichte Russlands in den letzten 1200 Jahren. Unterwegs schauen wir uns an, wann und wo genau die Autokratie zum Bestandteil des russischen Staats und der russischen Seele geworden ist – oder sein soll! Und ob wir wirklich eine direkte Linie von den frühen Russen über Ivan den Schrecklichen, Peter den Großen, Lenin, Stalin bis Putin ziehen können … nun, das werden wir dann am Ende herausfinden.

Der Beitrag DV004 Autokratie in Russland. Von Ivan dem Schrecklichen bis Putin? erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

Fundstücke KW 12

Wissenschaftler der Eötvös Loránd Universität in Budapest haben die Navigation der Wikinger mit Hilfe von „Sonnensteinen“ erforscht und festgestellt, dass diese auch bei bedecktem Himmel funktionierte. Meldet die Seite „Forschung und …

Bäuerliche Nachnamen

„Bauer ist nicht gleich Bauer“ stellte Benjamin Lammertz kürzlich in einem Beitrag auf „In Foro 1300“ fest. Er widmete sich darin der sozialen Unterschiede innerhalb der mittelalterlichen Landbevölkerung, die durch eine undiffer…

Drei Volksaufstände für einen guten Zweck. Bier und Prügeleien statt Freiheit und Gleichheit!

Volksaufstand und Revolution. Sie gehören zur Menschheitsgeschichte dazu. Immer wieder erhoben sich die Menschen, um gegen die Zustände im Staat zu revoltieren und nicht selten brachte das radikale Veränderungen mit sich. Die Glorreiche Revolution Englands, die Französische Revolution, die Oktoberrevolution. Die Welt wäre heute eine ganz andere, hätte es das alles nicht gegeben. Manchmal standen die Menschen aber auch für die wirklich wichtigen Dinge im Leben auf. Nicht für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, nein: für Bier, Zocken und Sport! Hier sind meine Top 3 Volksaufstände in der Geschichte. Der Nika Volksaufstand in Konstantinopel Beim ersten Volksaufstand der Liste geht es um die für viele wichtigste Nebensache der Welt: den Sport. Aber natürlich nicht nur. Wir befinden uns in Konstantinopel im Jahr 532. Das Römische Reich im Westen war zu der Zeit bereits untergegangen, Byzanz machte sich nun daran, das mächtige Erbe zumindest im Osten anzutreten. Aber das sollte sich als schwieriger herausstellen als gedacht. Zu dieser Zeit war Justinian Kaiser des Reiches. Und auch wenn er es gern so gehabt hätte: Herrscher von Gottes Gnaden war er nicht unbedingt. Zumindest war es beim besten Willen nicht so, dass er im Reich uneingeschränkt das Sagen gehabt hätte. Denn in Konstantinopel gab es […]

Der Beitrag Drei Volksaufstände für einen guten Zweck. Bier und Prügeleien statt Freiheit und Gleichheit! erschien zuerst auf Ralf Grabuschnig.

Fundstücke KW 11

Oh je, oh je – da werden wieder einige Halsschlagadern anschwellen und Geiferdrüsen überlaufen: Der Spiegel meldet die massive Einwanderung von Frauen aus Südosteuropa nach Bayern im Frühmittelalter … Auch Der Standard berichtet über die Invasion der F…